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Goose-Necks lassen in Kapellen nichts anbrennen

  • Spielbericht   Herren 1

Die erste Herrenmannschaft macht im Rückspiel in Grevenbroich dort weiter, wo sie im Hinspiel aufhörte. In beiden Partien wussten die Gastgeber der Offensivkraft nichts entgegenzusetzen und mussten jeweils 17 Punkte hinnehmen.

Der Starting Pitcher der Schildkröten, Cabrera, wurde im ersten Inning des ersten Spiels mit insgesamt 17 Schlagmännern konfrontiert. 10 davon erzielten einen Hit, 2 wurden abgeworfen und 2 kamen durch Feldspielfehler auf die Bases. Zusammen erzielten sie 12 Punkte und legten damit den Grundstein für einen geruhsamen Nachmittag für Claus Hendricks, der für die Ratinger die Position des Pitchers bekleidete. Er sollte wenig Schwierigkeiten mit den Gegnern haben und ließ in drei geworfenen Spielabschnitten nur einen Hit und einen Freilauf zu.
Da die Schlagmänner der Gänse auf den eingewechselten Pitcher Spirgatis zunächst weitere fünf Punkte nachlegten, entschloß sich Coach Hamacher dazu, einige Umstellungen in der Aufstellung vorzunehmen.
So verhalf er Dennis Timmermann und Dimitar Evtimov zu ihrem Debüt in der Regionalliga. Letzterer übernahm die Verantwortung auf dem Mount und legte einen etwas holpringen Start hin. Viele schlechte Würfe führten zwar zu keinem Hit der Schildkröten, aber zu drei Freiläufen und einem Hit-by-Pitch, wodurch der Ehrenpunkt eingefahren werden konnte.
Dass Evtimov es auch besser kann, bewieß er einen Spielabschnitt später, als er nur vier Schlagmänner benötigte, um das Inning und das Spiel mit dem Ergebnis 17-1 zu beenden.

Das zweite Spiel des Tages verhieß auf dem Papier größere Spannung. Schließlich stand mit Martin Pankoke der beste Pitcher der Bundesliga-Saison 2003 auf dem Hügel. Jedoch kümmerte das Dennis Berg relativ wenig, da er im ersten At-bat des gesamten Spiels direkt einen Homerun schlug. Allerdings fing sich Pankoke schnell wieder, sodass dies der einzige Punkt bleiben sollte.
Auf der Gegenseite stand wie mittlerweile im zweiten Spiel gewohnt Christian Wöllenstein auf dem Hügel.
Der erste Schlag des ersten Batters Bochers konnte Short-Stop Wolf Zöller nicht kontrollieren. Er verursachte damit den einzigen Feldspielfehler des Tages auf Seiten der Ratinger. Nach einem Freilauf folgten allerdings drei schnelle Aus, sodass es nach dem ersten Spielabschnitt nur 1-0 stand.
Mit diesem fast ungewöhnlichen Spielstand ging es ins zweite Inning, in dem jedoch die alten, klaren Verhältnisse wiederhergestellt wurden. Denn acht Mal umrundeten Ratinger Spieler das Innenfeld und schafften damit eine hervorragende Ausgangslage für die weitere Partie.
Diese sollte nun äußert einseitig verlaufen. Christian Wöllenstein hatte zwar größere Probleme mit seiner Kontrolle, als mit den Gegnern, aber er konnte sich im Gegensatz zu Martin Pankoke stets auf seine Hintermänner verlassen. Dessen Defensive ließ ihn insgesamt sieben Mal im Stich, worauf ein Großteil der 17 Punkte zurückzuführen sind. Nach fünf Spielabschnitten standen denen keine der Gastgeber gegenüber, sodass das Spiel abgebrochen wurde.
Obwohl sich die Gänse teilweise in prächtiger Form präsentierten, kann die Leistung nicht als Maßstab für die in zwei Wochen stattfindenden Begegnungen mit dem Bonn Capitals herangezogen werden. Diese dominieren die Liga und sind noch ungeschlagen. Damit die Ratinger ihre Aufstiegsträume bewahren können, müssen sie somit beide Spiele gewinnen.
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