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Identical Wins: Goose-Necks split vs Cards

  • Spielbericht   Herren 1

Wie ein Ei dem anderen glichen sich die beiden Spiele der Goose-Necks Regionalligamannschaft gegen die zweite Mannschaft der Cologne Cardinals am letzten Sonntag. Bei strahlendem Sonnenschein gingen beide Mannschaften mit jeweils einem 9:6-Sieg nach Hause.

Wie ein Ei dem anderen glichen sich die beiden Spiele der Goose-Necks Regionalligamannschaft gegen die zweite Mannschaft der Cologne Cardinals am letzten Sonntag. Bei strahlendem Sonnenschein gingen beide Mannschaften mit jeweils einem 9:6-Sieg nach Hause.

Spiel 1: Wetzmüller bringt die Entscheidung

Ein krachender Double von Stephan Wetzmüller entschied im sechsten Inning das hin- und herwogende erste Spiel des Doppelspieltages. Wetzmüllers Schlag bei geladenen Bases bescherte den Goose-Necks die 9:6-Führung, mit der ein punktloses Inning später das erste Spiel gewonnen wurde.

Erst ein Inning zuvor hatten die Cardinals gegen den Ratinger Werfer Tobias Meyer-Langenfeld, der sein fünftes Complete Game der Saison warf, den Ausgleich geschafft. Basehits von Alvarez, Park, Heinen und Wöllenstein brachten drei Punkte ins Ziel, die den Rückstand egalisierten, dem die Cardinals seit dem zweiten Inning hinterher gelaufen waren. Bis zu diesem Drei-Punkt-Inning hatten die Gäste aus Köln nur jeweils einen Punkt in den Innings eins, zwei und drei erzielt.
Die gastgebenden Goose-Necks hingegen waren gegen Marcel Kujau gut ins Spiel gestartet. Der Kölner Werfer brauchte etwas, um die Strikezone zu finden; in den ersten drei Innings gelangten fünf Ratinger Schlagmänner per Walk auf Base. So reichten der Heimmannschhaft einige wohlgetimte Basehits, um einen 6:3-Vorsprung aufzubauen.

Nach dem dritten Durchgang wurde Kujau allerdings deutlich besser, so dass das Spiel im sechsten Inning wieder auf Messers Schneide stand. In der oberen Hälfte des Innings brachten die Cardinals zwar den ersten Schlagmann auf Base, schlugen daraus aber kein Kapital und gingen ohne Punkte in die Defensive. Zwei Walks und ein Double von Hendrik Andersen, dem anderen Leistungsgaranten in Ratingens Offensive, ergaben bei zwei Aus Bases Loaded. Dann kam Wetzmüllers Auftritt. Der Veteran bewies stahlharte Nerven und schlug einen Flyball über den Leftfielder, der alle Ratinger Baserunner zum 9:6 nach Hause brachte.

Spiel 2: Kölns Offensive startet durch

Mit einem Blitzstart setzten die Gäste die Goose-Necks in Spiel 2 sofort unter Druck. Meyer-Langenfeld war noch einmal auf den Mound zurückgekehrt. Die Cardinals ließen ihn aber gleich wissen, dass sein Arbeitstag schon etwas zu lange gedauert hatte. Doubles von Anderson Alvarez und Peter Basic sowie ein Hit-by-Pitch gegen Thomas Haufen und ein Single von Jo Heinen ließen die Kölner Gäste mit 3:0 in Führung gehen.

Die Goose-Necks schlugen jedoch umgehend zurück. Der Kölner Werfer Björn Preuß fing sich in der unteren Hälfte des Innings vier Punkte ein, auch diesmal war Stephan Wetzmüller mit einem Two-RBI-Single wesentlich an der Entstehung beteiligt. Danach war es aber vorbei mit starker Ratinger Offensive. Gegen Preuß und den im vierten Inning eingewechselten Michael Körner erzielten die Ratinger in den nächsten sechs Innings nur mickrige zwei Pünktchen. Entscheidenden Anteil daran hatten die Kölner Feldspieler, die von einem überragendem Shortstop Anderson Alvarez angeführt wurden. Der 18-jährige Defensivkünstler aus der Dominikanischen Republik ließ selbst schwierige Spielzüge spielerisch einfach erscheinen und trieb die Ratinger Hitter fast in die Verzweiflung.

Nach dem ersten Inning wechselten die Goose-Necks doch noch ihren Werfer, für Meyer-Langenfeld übernahm Christian Castro. Der wurde gleich unsanft begrüßt. Das Ratinger Infield hatte, anders als die Kölner, Schwierigkeiten, auf dem harten und trockenem Boden die hart geschlagenen Groundballs der Cards in den Griff zu kriegen. So unterstützt erzielten die Gäste gegen den neuen Werfer in dessen erstem Inning auf dem Mound vier Punkte. Danach lief es dann aber auch für die Goose-Necks-Defensive besser. Den Cardinals gelangen bis zum Ende des Spiels ebenfalls nur noch zwei Punkte. Letztlich reichte das zum 9:6-Sieg – kurioserweise genau der gleiche Punktestand wie im ersten Spiel, diesmal für die andere Mannschaft. Castro zeigte seine bisher beste Saisonleistung, was vor allem damit zusammenhing, dass er nur sehr sparsam Freiläufe zum ersten Base verteilte.
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